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Justiz

Bestraft, weil er gefälschte Goldbarren importierte

Ein Mann aus Uster liess sich von einem chinesischen Händler falsche Goldbarren schicken. Das kam ihn teuer zu stehen.

Bestraft, weil er gefälschte Goldbarren importierte

Ungewöhnlicher Oberländer Fall

Ein Ustermer wird mit einem Fake-Goldbarren erwischt. Was sich harmlos anhört, stellt einen Gesetzesverstoss dar, der den Mann nun über 3000 Franken kostete.

Eine Sonnenbrille, angeblich hergestellt von einer weltbekannten Firma, für weniger als drei Franken; ein faltbarer Kamm, der aussieht wie ein Schmetterlingsmesser; eine Akku-Bohrmaschine für nicht mal 20 Franken: Es gibt kaum etwas, das man nicht im Internet bei einem chinesischen Billigstanbieter bestellen könnte. Sogar «Gold» ist dort zu Spottpreisen zu haben.

Das «Gold» war ein Eisenklumpen

Eine Gelegenheit, die auch ein Ustermer nutzte. Nur endete für ihn der Schnäppchenkauf mit einem juristischen Verfahren, das die regionale Staatsanwaltschaft kürzlich mit einem Strafbefehl abschloss.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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