Die eine Lüge kostete sie mehrere hundert Franken
Oberländerin bestraft
Bei der Polizei zu lügen, kann teuer werden. Das erfuhr eine junge Oberländerin, die mit einer Falschaussage ihrem Freund helfen wollte.
Nur etwas mehr als fünf Minuten war ein teurer Audi Anfang Jahr in einer grossen Oberländer Gemeinde unterwegs. Doch so kurz wie die Fahrt war, sie war verboten. Denn am Steuer sass ein Mann, dem man den Führerausweis entzogen hatte.
Sie sei gefahren, sagte die Frau
Die Sache flog auf, wie einem kürzlich von der regionalen Staatsanwaltschaft erlassenen Strafbefehl zu entnehmen ist. Im Rahmen der Ermittlungen wurde die Freundin des Audi-Fahrers dann zu einer Einvernahme in den Kantonspolizeiposten Pfäffikon vorgeladen. Bei dieser Befragung gab die Frau an, nicht ihr Partner, sondern sie selbst sei am Steuer gesessen.

