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Die ZO-Redaktion wird zum Kreativlabor

Einen Tag lang besuchten uns junge Studierende. Sie befassen sich mit Lokalmedien und wie man ihnen – also uns – mit kreativen Ideen unter die Arme greifen kann.

Studierende von der Fachhochschule Graubünden besuchen die Zürcher Oberland Medien AG in Wetzikon.

Foto: Simon Grässle

Die ZO-Redaktion wird zum Kreativlabor

Einen Tag lang besuchten uns junge Studierende. Sie befassen sich mit Lokalmedien und damit, wie man ihnen – also uns – mit kreativen Ideen unter die Arme greifen kann.

Es war nur teilweise ein Besuch aus dem Bündnerland. Die Studierenden des Masterstudiengangs «Digital Communication and Creative Media Production» der Fachhochschule Graubünden kommen aus der ganzen Schweiz. Der Grund, dass sie zu uns nach Wetzikon gekommen sind, ist ihr thematischer Schwerpunkt in einem der Studienmodule: «Lokaljournalismus und Nachrichtenwüsten».

Die Studierenden befassen sich mit aktuellen Fragen, Problemen und Möglichkeiten des Lokaljournalismus. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der «Glarner Nachrichten» ist die Zürcher Oberland Medien AG Praxispartnerin in diesem Modul. Die Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Graubünden dauert schon länger. Bereits bei der Studie «Lokaljournalismus und Gemeindekommunikation» waren wir mit dabei.

Einen Tag verbrachten die Studierenden bei uns in Wetzikon, und es gab für sie einiges zu tun. Das Sitzungszimmer in Wetzikon wurde zu einem richtigen Kreativ-Hotspot. Zu Beginn brachten die ZO-Redaktorin Nicole Maurer und der ZO-Redaktor Noah Salvetti Ideen und Fragestellungen ein, mit denen sich unser Unternehmen aktuell befasst. Die Studierenden greifen nun das eine oder andere auf und entwickeln ein Projekt. Gemäss Studienauftrag soll es eines «mit einem hohen Innovationsgehalt» sein, das im Idealfall von den Partnern implementiert werden kann. Wir sind gespannt und werden Sie auf dem Laufenden halten.

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