Geburtspavillon wird konkret – und das Spital Uster plant weitere Bauten
Synergie bei Geburten
Die Stadt Uster könnte bald eine Pionierrolle im Bereich Geburten einnehmen. So funktioniert die Allianz zwischen Spital Uster und Geburtshaus Zürcher Oberland.
Es geht vorwärts mit dem Umzug des Geburtshauses Zürcher Oberland: Die Stiftung Geburt 3000 hat die Baueingabe für den geplanten Geburtspavillon auf dem Areal des Spitals Uster eingereicht.
Das Projekt ist Teil einer strategischen Allianz zwischen dem Spital Uster, der Stiftung Geburt 3000 und dem Geburtshaus Zürcher Oberland. Somit zieht Letzteres von Bäretswil bald in die Stadt um.
«Die Stadt Uster wird Pionier sein für diese neue Form der Zusammenarbeit zwischen klinischer und ausserklinischer Geburtshilfe», sagt Renate Ruckstuhl, Geschäftsführerin der Stiftung mit Sitz in Basel. Weitere solche Pavillons sind in anderen Spitälern geplant.
