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Darum wurde Andreas Mika der neue GZO-Verwaltungsratspräsident

Der Sprecher der Aktionärsgemeinden erklärt im Interview, wie der Bewerbungsprozess lief und was ihn am meisten überrascht hat.

Darum wurde Andreas Mika der neue GZO-Verwaltungsratspräsident

Jetzt spricht Pascal Bassu

Der Wetziker Stadtpräsident und Sprecher der Aktionärsgemeinden erklärt im Interview, wie der Bewerbungsprozess lief und was ihn am meisten überrascht hat.

Pascal Bassu, Sie waren Teil der Findungskommission, die sich für Andreas Mika als neuen Verwaltungsratspräsidenten ausgesprochen hat. Wie lief der Rekrutierungsprozess?

Pascal Bassu, Wetziker Stadtpräsident (SP) und Sprecher der Aktionärsgemeinden: Wir sind im November mit einem Recruiterbüro zusammengekommen. Relativ schnell, Mitte Dezember, haben wir Andreas Mika, der als externer Berater für die Aktionärsgemeinden das Sanierungskonzept prüfte, angefragt, ob er sich vorstellen könnte, sich auf den Posten zu bewerben. Uns haben aber auch zahlreiche weitere Bewerbungen erreicht, sodass wir am Ende aus acht qualifizierten Personen für den Verwaltungsratspräsidenten auswählen konnten.

Warum fiel die Wahl auf Mika?

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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