Abo

Gesundheit

Das sagen Verwaltungsratspräsident und CEO zur finanziellen Notlage

Was bedeutet das Nein vom Kanton zur benötigten Finanzspritze? Und wie geht es für das GZO jetzt weiter?

Das sagen Verwaltungsratspräsident und CEO zur finanziellen Notlage

«Müssen im Juni keine Türen schliessen»

Das GZO Spital Wetzikon wollte 180 Millionen Franken von der Regierung, aber bekommt diese nicht. Die Verantwortlichen erklären, was das bedeutet und wie es jetzt weitergeht.

Erik Hasselberg, Lennart Langer

«Die Aussagen in ihrer Härte treffen uns. Sie sind ein Schlag in die Magengrube», sagt Jörg Kündig an diesem Donnerstagnachmittag. Gemeinsam mit Matthias P. Spielmann, dem CEO des GZO Spitals Wetzikon, gibt der Verwaltungsratspräsident Auskunft zur finanziellen Situation.

Am Donnerstagmorgen informierte die kantonale Gesundheitsdirektion: Das Spital erhalte kein Geld. Doch das wäre bitter nötig. Und zwar nicht zu knapp. Und dann noch ziemlich schnell. 180 Millionen Franken benötigt das Gesundheitsinstitut, um am 12. Juni eine Obligation, die über zehn Jahre lief und für die Erstellung des Neubaus aufgenommen wurde, zurückzuzahlen.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.