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Gesundheit

Spital Uster zeigt sich zuversichtlich: Doch woher soll das Geld kommen?

Zehn Aktionärsgemeinden gehört das Spital Uster. Sie müssen Geld sprechen, damit das Gesundheitsinstitut nicht Konkurs geht.

Spital Uster zeigt sich zuversichtlich: Doch woher soll das Geld kommen?

Aktienkapitalerhöhung und CEO-Abgang

Der Direktor gehe, doch alles sei gut, sagt das Spital. Auch in den Gemeinden beunruhigt der Abgang des CEOs nicht. Schliesslich sei auch die Aktienkapitalerhöhung auf gutem Weg.

Und wieder einmal gerät das Spital Uster in die Schlagzeilen. Über einen «Wechsel in der Geschäftsleitung» informierte das Gesundheitsinstitut an diesem Montag per Medienmitteilung. Der bisherige Direktor Andreas Greulich wechselt in die Hirslanden-Gruppe, wo er die Leitung der Birshof-Klinik in Münchenstein BL übernimmt.

«Davon habe ich auch gerade erst erfahren», sagt die Gemeindepräsidentin von Greifensee, Monika Keller (FDP), am Telefon während einer Pause im Kantonsrat. Ihre Gemeinde ist eine von zehn Aktionärsgemeinden, die das Spital Uster tragen.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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