So sieht die Palme in Pfäffikon nach ihrem Umbau aus
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Nach fast zehn Jahren Projektierung, Planung und Bauzeit sind in bestehenden Gebäuden und einem Neubau moderne Räume entstanden, die Menschen mit Beeinträchtigungen mehr Wahlfreiheit und höhere Wohnqualität bieten.
Die Bewohnerinnen und Bewohner der Stiftung zur Palme gehören ganz selbstverständlich zum Ortsbild von Pfäffikon. Gleich neben dem Bahnhof leben und arbeiten diese Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, gehen ihren Tätigkeiten nach und sind Teil des alltäglichen Lebens im Dorf. Doch die Gebäude, in denen sie wohnen, waren in die Jahre gekommen. Die Zimmer und Räumlichkeiten in den drei Häusern auf dem Areal entsprachen immer weniger heutigen Anforderungen, eine umfassende Sanierung wurde unumgänglich.
Ein Jahrzehnt lang hat die Stiftung zur Palme deshalb geplant, projektiert und gebaut. Das Stammhaus der Stiftung aus dem Jahr 1900 und sein Erweiterungsbau aus dem Jahr 1980 wurden saniert, eines der Wohnhäuser wurde abgerissen und durch einen Neubau namens Maison E ersetzt.
Entstanden sind Wohneinheiten am Puls der Zeit, die sich auch in Zukunft an sich verändernde Wohnbedürfnisse anpassen lassen. Am 3. November beziehen 52 Bewohnerinnen und Bewohner ihr neues Zuhause.

