Die neun Oberländer Restaurants halten ihre Gault-Millau-Punkte
Unverändert gut
Keine Aufsteiger, keine Absteiger, keine Neulinge: Im neuen Guide «Gault-Millau» bleibt im Zürcher Oberland alles beim Alten. Die Tester finden trotzdem lobende Worte – und hie und da auch etwas auszusetzen.
Stillstand kann in der Spitzengastronomie durchaus eine gute Nachricht sein. Zumindest für die neun Restaurants aus dem Zürcher Oberland, die es erneut in den Guide «Gault-Millau» geschafft haben: Sie alle halten ihre Punktzahl aus dem Vorjahr.
An der Spitze bleibt der «Löwen» in Bubikon mit 16 Punkten. Dahinter folgen der «Bären» in Grüningen, die «Badstube» im «Sternen» in Wangen und die «Traube» in Ottikon bei Kemptthal mit jeweils 15 Punkten. Maximal vergeben die Gastroexperten von «Gault-Millau» 20 Punkte.
Obschon sich an jenen im Oberland nichts getan hat, gibt es aus den neun ausgezeichneten Restaurants durchaus Neues zu erzählen. Denn auch ohne Auf- und Absteiger finden die Tester in der Region Gerichte, Aussichten und Geschichten, die einen genaueren Blick wert sind.

