Ein Glückstreffer für Seegräben
Modernes «Wand ab»
In Seegräben wurde die erste öffentlich zugängliche interaktive Torwand der Schweiz eingeweiht. Neben einigen Schülerinnen und Schülern versucht sich auch die FCZ-Kapitänin Naomi Mégroz an der neuen Anlage.
Auf dem Pausenplatz der Primarschule Seegräben steht ein neues Spielgerät. Bei der Einweihung der ersten öffentlich zugänglichen interaktiven Torwand wird nicht lange um den heissen Brei geredet – schnell geht es ans Ausprobieren.
Einige Schülerinnen und Schüler dürfen die Funktionsweise der Torwand dem Publikum demonstrieren. Die Wand ist aus 16 Flächen aufgebaut, die eingehende Treffer erfassen können. Das Spiel ist simpel und fesselt trotzdem selbst beim Zusehen: Jeweils eine der Flächen leuchtet auf, und diese gilt es mit einem Ball zu treffen. Dann folgt die nächste Fläche.
Viele verschiedene Bälle liegen schon für die Kindergruppe bereit. Das Spiel beginnt, und die Kinder werfen wie wild drauflos. Aus den Lausprechern der Torwand erklingt eine beschwingte Musik, ab und zu lobt eine Computerstimme einen Treffer.
