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Gesellschaft

Ortsnamen-Zwillinge – Teil 6

Affeltrangen: Von Äpfeln, Schlangen und Weihern

Der Vergleich ist denkbar unfair, aber bietet einige interessante und auch pikante Parallelen. Unsere Sommerserie führte uns in einen Weiler von Hinwil und zu den «bauernschlauen» Affeltrangerinnen und Affeltrangern im Kanton Thurgau.

Affeltrangen: Von Äpfeln, Schlangen und Weihern

Ortsnamen-Zwillinge – Teil 6

Der Vergleich ist denkbar unfair, aber bietet einige interessante und auch pikante Parallelen. Unsere Sommerserie führte uns in einen Weiler von Hinwil und zu den «bauernschlauen» Affeltrangerinnen und Affeltrangern im Kanton Thurgau.

Wer schon mal mit dem Auto durch das thurgauische Affeltrangen gefahren ist, dem ist er sicher aufgefallen: der grosse Apfel, der mitten im Kreisel thront. Die Paradiesfrucht ist auch auf dem Wappen der Gemeinde zu finden.

Die Herkunft der Ortsbezeichnung Affeltrangen ist laut dem «Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen» eine Bildung aus den althochdeutschen Gattungswörtern apholtra/affaltra (Apfelbaum) und -wang (Feld, Au, Wiese, Hang).

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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