«Alte» Züge sollen für mehr Verbindungen in der Region genutzt werden
Vorschläge zur Verbesserung der Tösstallinie
Auf der Tösstallinie rollen die ersten neuen Züge. Doch die gleichnamige Interessengemeinschaft sähe viel lieber mehr Züge und mehr Haltestellen – und mehr Busverbindungen.
Der ehemalige Verkehrsplaner Paul Stopper lässt nicht locker: Der Ustermer, der seit acht Jahren die Interessengemeinschaft Tösstallinie präsidiert, unterbreitet dem Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) in einem 59-seitigen Bericht nicht weniger als 16 Anträge, wie die Bahn- und Busverbindungen im und ins Tösstal verbessert werden könnten.
Einige sind altbekannte Forderungen. Doch er hat fürs Fahrplanverfahren 2027–2028 auch einige neue Anliegen. «Der öffentliche Verkehr ist nun mal meine Leidenschaft, und ich benütze ihn auch. Stets habe ich ein Auge darauf, was man verbessern könnte», meint Stopper.
