«Ein Danke fürs Kochen motiviert mich mehr als Trinkgeld»
Zwischenhalt in Raststätte Kemptthal
Wer in einer Raststätte arbeitet, erlebt Menschen in allen Stimmungen. Teuta Kryeziu erzählt, warum ausgerechnet Reisende oft besonders gestresst sind, welche Gäste sie nie vergessen wird und worüber sie sich wirklich freut.
Sommerferien bedeuten nicht für alle Erholung. Während sich viele an einem See abkühlen oder in den Süden fahren, haben andere Hochbetrieb. Zu denen, die viel zu tun haben, gehört auch Teuta Kryeziu, Managerin Food bei Marché an der Raststätte Kemptthal.
Kommenden Januar feiert sie ihr 25-Jahr-Jubiläum bei der Marché Restaurants Schweiz AG, seit 2009 arbeitet sie in der Raststätte in Kemptthal. Vom «Team Member» führte sie ihr Weg über die Funktion des «Team Leader» bis zur «Managerin Food». Die 43-Jährige blickt zurück und erzählt, wie sich die Gäste verändert haben, welche Begegnungen ihr geblieben sind – und weshalb ihr Respekt wichtiger ist als Trinkgeld.
Sie arbeiten seit 17 Jahren in Kemptthal. Was hat sich in all den Jahren verändert?
