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Gesellschaft

Keine Entspannung in Sicht

Kaum Regen, nur Hitze: Wie geht es Seen und Bächen im Oberland?

Die andauernde Hitze hat grosse Auswirkungen auf das Gleichgewicht der Gewässer im Oberland – vor allem kleine Bäche sind besonders gefährdet.

Kaum Regen, nur Hitze: Wie geht es Seen und Bächen im Oberland?

Keine Entspannung in Sicht

Die andauernde Hitze hat grosse Auswirkungen auf das Gleichgewicht der Gewässer im Oberland – vor allem kleine Bäche sind besonders gefährdet.

Der Blick auf den Wetterbericht dürfte den ein oder anderen mittlerweile ernüchtern: Auch für die kommenden Tage sind Temperaturen von über über 30 Grad prognostiziert. Teilweise sorgen Gewitter für ein paar Tropfen Regen, ausgiebige Niederschläge sind aber nach wie vor nicht in Sicht.

Ausgetrocknete Bäche in Fehraltorf, Greifensee auf Rekordtief

Im gesamten Kanton Zürich sind die Wasserstände von Bächen, Flüssen und Seen ausserordentlich niedrig – einschliesslich des Greifen- und Pfäffikersees, sowie der Glatt, der Töss und der Kempt. So liegt der Pegelstand des Greifensees mit 434,66 Metern über dem Meer auf einem historischen Tiefstand.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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