Hunderte Musikfans strömten nach Pfäffikon ans Reeds-Festival. Trotz vereinzelten Regenschauern blieb die Stimmung ausgelassen – eine Bilderserie der schönsten Momente.
Special Guest Dodo heizte auf dem kleinen Festivalgelände am Pfäffikersee mächtig ein. Die paar Regentropfen zwischendurch kamen also recht gelegen.
Special Guest Dodo heizte auf dem kleinen Festivalgelände am Pfäffikersee mächtig ein. Die paar Regentropfen zwischendurch kamen also recht gelegen.
Foto: Marie Fredericq
Reggae, Regen und gute Stimmung am Reeds-Festival
Mit Special Guest und Weltstar
Hunderte Musikfans strömten nach Pfäffikon ans Reeds-Festival. Trotz vereinzelten Regenschauern blieb die Stimmung ausgelassen – eine Bilderserie der schönsten Momente.
Das Reeds-Festival hat am Wochenende einmal mehr zahlreiche Besucherinnen und Besucher nach Pfäffikon gelockt. Während dreier Tage verwandelte sich das Festivalgelände in einen Treffpunkt für Fans von Reggae, Dancehall und World Music. Bei meist sommerlichem Wetter und angenehmen Temperaturen herrschte auf dem Gelände eine entspannte Atmosphäre.
Oder wie Emre aus Zürich sagte: «Der Vibe stimmt, und ein paar Regentropfen stören da überhaupt nicht.» Er ist zum ersten Mal am «Reeds» und sich gewiss: «Es war sicher nicht das letzte Mal.»
Emre (links) und sein Freund sind zum ersten Mal am «Reeds» und Fans der entspannten und dennoch energetischen Stimmung. Die Aufschrift eines T-Shirts, die heraussticht: «Get up, stand up, for your right. Get up, stand up, don’t give up the fight!»Zum Zeitvertreib zwischen den Auftritten der Bands zauberten manche Gäste eine spontane Performance aus den Fingern. Nach dem Regen ist vor dem Bier: Das warme Wetter lud dazu ein, mit Freunden anzustossen. Obschon kurze Regenschauer die Besucherinnen und Besucher auf Trab hielten, liessen sie sich deswegen nicht die Laune verderben – und strömten unter dem Zirkuszelt hervor, sobald die Sonne wieder schien. Am Samstagnachmittag war es vor der Bühne noch leer – doch die Ruhe täuschte. Nur wenige Stunden später sollte das Ufer des Pfäffikersees unter den rythmischen Reggae-Bässen beben.Eines der wichtigsten Symbole der Rastafari-Bewegung, die äthiopische Flagge, darf natürlich nicht fehlen. Und was auch nicht fehlen darf: ein Publikum, dass die Artistinnen und Artisten anfeuert.
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