Café und Kultur statt Leerstand im Bahnhof Bubikon
Nach Event «Voll auf die 12»
Die Bevölkerung hat eine Vision von der Zukunft des Bubiker Bahnhofgebäudes entwickelt. Im Erdgeschoss sollen ein Gastro- und ein Kulturraum entstehen.
Nach dem Beteiligungsanlass «Voll auf die 12» zeichnet sich ab, wie das leer stehende Bahnhofgebäude in Bubikon künftig genutzt werden könnte. Rund 30 Personen verfolgten die Veranstaltung, bei der zwölf ausgeloste Einwohnerinnen und Einwohner Vorschläge für die Zukunft des Gebäudes erarbeiten konnten.
«Insgesamt war es ein sehr erfolgreicher und spannender Abend», sagt Gemeindepräsident Hans-Christian Angele (FDP). Das Konzept habe die Erwartungen «voll erfüllt».
Während der Diskussion der zwölf Ausgewählten habe sich rasch gezeigt, dass die bereits nutzbaren Räume im Parterre möglichst vielen Bevölkerungsgruppen offenstehen sollten. Genannt wurden Ideen wie ein Treffpunkt mit Cafébetrieb, kulturelle Angebote, Spielmöglichkeiten, ein Brocki oder Räume für Vereine. Ebenfalls wurde gewünscht, die Asylsuchenden, die dort vorübergehend einziehen sollen, zu integrieren und ausserdem einen Rückzugsort bei Regen und Kälte zu schaffen.
