Die Frau, die mit Frequenzen arbeitet
Arbeiten mit Heilkräften
Stephanie Bär war lange im Sport zu Hause: als Sportlehrerin, Reiterin und Tänzerin. Heute übt sie einen ungewöhnlichen Beruf aus. Ein Gespräch über Wahrnehmung, Stille und das Unsichtbare.
Eigentlich ist Stephanie Bär ein Bewegungsmensch: Die 49-Jährige ist nicht nur eine an der ETH ausgebildete Sportlehrerin, sondern auch Pferdenärrin und Tänzerin. Auch im Gespräch wirkt die Ustermerin lebhaft und voller Energie.
Wir treffen uns am Greifensee. Bär erzählt von ihrer tiefen Verbundenheit zur Natur. «Am liebsten würde ich meine Klienten nur draussen treffen», sagt sie. In der Praxis schätzten viele jedoch einen geschützten Raum.
Mit der Zeit fand die Bewegungskünstlerin immer mehr in die Stille. Sie begann zu meditieren, praktizierte Yoga und beschäftigte sich mit Kung-Fu sowie Qigong. «Ich nenne es den Weg nach innen gehen», sagt sie. Dadurch habe sie auch die Langsamkeit entdeckt und ihre Wahrnehmung geschärft.

