Der Ustertag-Blick aus dem Weltall: Warum die Schweiz Mut braucht
Statt nur über lokale Geschichten zu sprechen, nahm Astrophysiker und Ex-Nasa-Direktor Thomas Zurbuchen die Zuhörer mit auf eine Reise ins Weltall – und verriet, welche drei Kräfte die Schweiz für ihre Zukunft benötigt.
Am sonnigen, aber eisig kalten Sonntagnachmittag feierte die Stadt Uster den traditionellen Ustertag. Der Anlass lockt jeweils Hunderte von Interessierten in die reformierte Kirche. Punkt 14 Uhr startete die erste Rede – doch Spannung herrschte schon viel früher …
… 13.15 Uhr: Die historisch uniformierten Männer und auch einige Frauen des Unteroffiziersvereins Uster stehen schon auf den Treppen vor der reformierten Kirche bereit. Zu ihrer Ausrüstung gehört unter anderem ein Kuhfell-Tornister – oder «Aff», wie er laut Sergeant Tobias Streiff, dem Zugführer, umgangssprachlich auch genannt wird. Auf diesem ist eine Mantelrolle geschnallt, auf der das Abzeichen eines Jagdhorns prangt.




Streiff und die anderen Vereinsmitglieder sind heute vor der Kirche, um die Ehrenwache zur Begrüssung zu halten. Zwischen seinen Erklärungen muss der Sergeant immer wieder «stramm stehen», wenn wichtige Gäste passieren. «Indem wir unser Gewehr präsentieren, erweisen wir den Gästen die Ehre», erklärt er.

