Wenn Wila im Kürbis-Schnitz-Fieber ist
Zum zehnten Mal hat in Wila das beliebte Kürbisfest stattgefunden. Während die Familien um die Wette schnitzten, köchelte auf dem Feuer die frische Kürbissuppe.
Von Weitem schon leuchteten einem am Sonntag in Wila die orangen Kürbisse entgegen. Sie hoben sich deutlich von der braunen Holzwand des Schützenhauses ab. Während die einen dümmlich die Passanten angrinsten, fletschten andere grimmig ihre spitzen Zähne oder sorgten für gehörigen Gruselfaktor.
Das Kürbisfest ist aus der Gemeinde längst nicht mehr wegzudenken. Bereits zum zehnten Mal hat der Verkehrsverein den Traditionsanlass organisiert. Viele Familien – darunter auch die von Gemeindepräsident Simon Mösch (Die Mitte) – kamen vorbei, um gemeinsam ihre Kunstwerke zu schnitzen.







Zu den grusligen Fratzen und lustigen Gesichtern gesellten sich noch andere Motive wie Fischskelette, Totenköpfe, Fledermäuse oder sogar Namen.
Auch beim Kinderschminken ging es wild zu und her. Zu den Tigern und Pandas gesellten sich bald Schmetterlinge und Spinnen. Und während Fredi Nessensohn mit seinen «Voralpenvögeln» für den musikalischen Rahmen sorgte, löffelten die Anwesenden zufrieden ihre heisse Kürbissuppe.









