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Gesellschaft

Ein Ort der Begegnung

Tradition trifft Genuss: Das war der Grüninger Herbstmarkt

Von weither pilgerten die Besucherinnen und Besucher an diesem Wochenende nach Grüningen. Der Grund: Der bekannte Grüninger Herbstmarkt hielt Einzug ins sonst verschlafene, historische Stedtli.

Tradition trifft Genuss: Das war der Grüninger Herbstmarkt

Von weit her pilgerten die Besucherinnen und Besucher an diesem Wochenende nach Grüningen. Der Grund: Der bekannte Grüninger Herbstmarkt hielt Einzug ins sonst verschlafene historische Stedtli.

Die Herbstsonne strahlte an diesem Wochenende über Grüningen, als sich das Stedtli zum allseits beliebten Landvogteimarkt wandelte. Schon am Samstagmorgen füllten sich die gepflasterten Gassen mit Menschen – altbekannten Marktbesuchern, Familien mit Kindern, neugierigen Entdeckern aus der Region. Herbstliche Farben leuchteten an den Deko-Ständen, ein Hauch von Zimt, gebrannten Mandeln und Holzrauch lag in der Luft.

Über 150 Marktstände boten bekannte Klassiker wie Honig, Wollwaren, Keramik und Schmuck. Besucher schlenderten vorbei, blieben hier stehen, um dem Imker beim Schleudern über die Schulter zu schauen, dort, um handgemachte Seifen zu bestaunen. Immer wieder durfte man erleben, wie sich alte Freunde wiedersahen und einander lachend in die Arme fielen. Der Grüninger Markt ist eben mehr als nur ein Markt. Er ist ein Ort der Begegnung, des Wiedersehens – und der Freude.

Als mit der Abenddämmerung langsam die Marktstände schlossen, hätte man meinen können, es kehre Ruhe im historischen Stedtli ein. Doch mit dem Ende des Markts fing die Feier erst richtig an. Während es in der Schüür gerade warm wurde, gerieten die Besucherinnen und Besucher in der Blue Bar bereits ins Schwitzen – wegen wilder Tanzeinlagen und einer Stimmung, die man sich nicht besser hätte wünschen können. Und so zeigten die Grüninger auch in diesem Jahr, weshalb man für den Markt mitunter von weit her anreist: Sie wissen, wie sie die Feste zu feiern haben.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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