Zwei Schwerzenbacherinnen tragen Hoffnung nach Kambodscha
Während andere in ihrer Freizeit die Füsse hochlegen, engagieren sich diese beiden Frauen ehrenamtlich für Schulen in Kambodscha. Damit ermöglichen sie Tausenden von Kindern eine Zukunftsperspektive.
Andrea Schreiber und Tanja Huber sitzen unter einem Schatten spendenden Baum vor ihrer Schwerzenbacher Wohnung. Ihre Gedanken schweifen in die Ferne. Nach Kambodscha, um genau zu sein. Lebhaft erzählen die beiden von ihren Erlebnissen in diesem südostasiatischen Land.
Immer wieder fallen sie sich ins Wort, weil eine Erinnerung die andere weckt. «Dass alle Bestandteile des geopferten Schweins gegessen wurden, war eine Ehre, für uns aber schon gewöhnungsbedürftig», erzählt Andrea Schreiber lachend. Als Zuhörer wähnt man sich dabei selbst mittendrin im Geschehen.

Im Januar reisten die Frauen durch den Norden Kambodschas, um täglich Schulen zu besuchen. «Ihre Schulen», könnte man fast sagen. Doch alles der Reihe nach.

