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Stein auf Stein: Die Brixpo Uster begeisterte Lego-Fans

Bereits zum dritten Mal fand am Wochenende die Brixpo auf dem Ustermer Zeughausareal statt. Die Ausstellung rund um Legosteine begeistert Gross und Klein mit aussergewöhnlichen Kreationen.

Eine ganz eigene Welt: Unendliche Möglichkeiten zu bauen und kombinieren, das lockt auch dieses Jahr die Gäste an die Brixpo.

Foto: André Gutzwiller

Stein auf Stein: Die Brixpo Uster begeisterte Lego-Fans

Bereits zum dritten Mal fand am Wochenende die Brixpo auf dem Ustermer Zeughausareal statt. Die Ausstellung rund um Legosteine begeistert Gross und Klein mit aussergewöhnlichen Kreationen.

Ein Paradies für Legofans: Am Wochenende hielt auf dem Ustermer Zeughausareal wieder die Brixpo Einzug. Die Ausstellung rund um das Kult-Steinchen fand bereits zum dritten Mal statt und brachte eingefleischte Legoliebhaber zum staunen.

Michael Strasser vom Verein Brixpo Schweiz ist Organisator der Veranstaltung und hat 59 Aussteller aus der Schweiz, Frankreich und Deutschland zusammengebracht. «Die Community ist sehr gross, auch über die Landesgrenzen hinweg funktioniert der Austausch von Ideen, Material und Zusammenarbeit», sagt Strasser.

Gerne hätte er noch mehr Aussteller aus dem Ausland dabei, das ist aber wegen der Zollformalitäten nicht immer möglich. Zum staunen gibt es dennoch genug für die erwarteten rund 6000 Besucher.

Herausforderung und Funktion

Einer davon ist Urs Nauer – er hat die Anlage zusammen mit seinen Freunden die ganze Nacht vor Ausstellungsbeginn aufgebaut. Nauer kommt vom klassischen Modellbau wo mehr gesägt, geschliffen und gemalt wird. Heute aber baut er nur noch Modelle mit Klemmbausteinen.

Die Schwierigkeit, die ihn daran reizt, ist mit den vorgeformten Steinen Modelle zu bauen, die möglichst nahe an das Original herankommen und das ohne fertiges Set oder Baupläne. «Was dabei auf keine Fall in Frage kommt, ist Bausteine in irgendeiner Form zu bearbeiten oder abzuändern», sagt er.

Ganz anders ist die Motivation für Cyril Oppikofer aus Luzern. Für den Maschinenbau-Student steht die Funktion seiner Modelle und Bauten im Vordergrund. Zusammen mit seinen Freunden hat er 28 funktionale, frei kombinierbare, Module in einem quadratischen Grundriss aufgestellt. Die Anlage fördert Kugeln in unendlicher Folge.

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