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Aufwand zu gross

Deshalb finden die Bleiche Sessions in Wald nicht mehr statt

Viele Festivalliebhaber mögen sich gewundert haben: Wieso gab es in diesem Jahr keine Bleiche Sessions? Nun liefert der Bleiche-CEO Antworten.

Die Bleiche Sessions sind Geschichte. Das Festival in der Bleiche in Wald findet nicht mehr statt. (Archiv)

Foto: PD

Deshalb finden die Bleiche Sessions in Wald nicht mehr statt

Viele Festivalliebhaber mögen sich gewundert haben: Wieso gab es in diesem Jahr keine Bleiche Sessions? Nun liefert der Bleiche-CEO Antworten.

Sie waren ein Fixpunkt in der Festivalagenda: die Bleiche Sessions in Wald, die jeweils Ende Juni und Anfang Juli stattgefunden haben. Doch dieses Jahr war kein Programm auf der Website aufgeschaltet.

Eine Begründung findet man nicht. Dafür nimmt aber Andreas Honegger, CEO der Bleiche, Stellung. «Die Bleiche Sessions gehen auf eine Idee von Michael Furler zurück, der als Produzent gern einmal Konzerte, sozusagen vor der Haustür, veranstalten wollte», sagt Honegger.

Er hat zusammen mit Furler, der in der Bleiche wohnt, das Festival in den vergangenen Jahren erfolgreich etabliert. Was als einmaliger Anlass 2017 gedacht war, ist über die Jahre zu einem Festival an zwei Wochenenden angewachsen. «Es versteht sich von selbst, dass auch der Arbeitsaufwand entsprechend mitgewachsen ist», sagt Honegger.

Da er und Furler ehrenamtlich tätig waren, mussten die beiden einsehen, dass der Aufwand zu gross geworden war. Deshalb haben sie entschieden, die Bleiche Sessions bis auf Weiteres nicht mehr durchzuführen. «Allerdings möchten wir nicht ausschliessen, dass wir zu gegebener Zeit wieder einmal ein grösseres Konzert auf der Piazza in der Bleiche organisieren werden.»

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