Flugzeugabsturz in Pfäffikon: Einsatzübung unter realen Bedingungen
Alle Blaulichtorganisationen im Einsatz
Ein lauer Sommerabend, ein geplanter Teamanlass – und plötzlich Alarm: In Pfäffikon geraten Feuerwehr, Polizei, Samariter und Seerettung unerwartet in einen komplexen Einsatz. Was sie zu Beginn nicht wissen: Es ist eine Übung.
Rauchschwaden über dem Naturzentrum Pfäffikersee, Sirenen im Hintergrund, Kommandos im Funkverkehr: Am Freitagabend herrscht Hochbetrieb bei den Blaulichtorganisationen in Pfäffikon. Das Szenario: ein Flugzeugabsturz über dem Naturzentrum. Fünf Verletzte, eine Person wird vermisst. Zwei Gebäude stehen in Flammen, Öl läuft in den See.
In Pfäffikon wurde geprobt, was man sich nie wünscht – der Ernstfall. Die dramatische Szenerie war Teil einer gross angelegten Einsatzübung, bei der Feuerwehr, Polizei, Samariterverein und Seerettungsdienst Hand in Hand arbeiten sollten. Das Besondere daran: Der Einsatz war nicht nur unangekündigt, sondern kombinierte gleich mehrere Gefahrenlagen – von der Brandbekämpfung über die Personenrettung bis zur Eindämmung von Umweltgefahren.


