Das wünschen sich die Oberländerinnen zum Muttertag
Danke, Mami!
Am 11. Mai ist Muttertag. Acht Mütter aus der Region sagen, welche Wünsche sie an diesem Tag über die klassischen Geschenke hinaus hätten.
Stefanie Porš, zweifache Mutter, Pfarrerin der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Rüti

Ich bin eine berufstätige Mutter und finde die übervolle To-do-Liste mühsam. All das, was organisiert werden will, bleibt oft an der Mutter hängen, auch wenn sie zur Arbeit geht: Zahnarztkontrolle abmachen, Kuchen für ein Fest backen, Beziehungen pflegen … Am Muttertag möchte ich die To-do-Liste gerne abgeben, und zwar für mehr als nur einen Tag, und stattdessen mit den Kindern spielen und kuscheln.
Barbara Thalmann, vierfache Mutter, Stadtpräsidentin von Uster

Als vierfache Mutter erlebe ich es als Bereicherung, mit unseren erwachsenen Kindern über alles Mögliche zu diskutieren: Sie sind zu Gesprächspartnern auf Augenhöhe geworden. Der Muttertag erinnert daran, was Familie heisst, auch wenn die Kinder nicht mehr im gleichen Haushalt wohnen. So gesehen bekommt der Muttertag eine neue Bedeutung. Ich wünsche mir, dass dieser Tag im Zeichen dieser bereichernden Beziehung bleibt.
Judith Kaufmann, dreifache Mutter, Hebamme und Spielgruppenleiterin aus dem Grüt

Eigentlich wünsche ich mir nur «s ganze Jahr liebi Chind». Und doch, diese allerliebsten Herzbrieflein und die Wiesensträusslein mit zu kurzen Stielen sind unersetzlich. Ich wünsche mir aber vor allem, stets die Worte zu finden, um meiner eigenen Mama gegenüber meine immens grosse Liebe und Dankbarkeit zeigen zu können.

