Hochbord-Bewohner sind zum Speeddating eingeladen
Hochbördler werden integriert
Viele Neuzuzüger, darunter zahlreiche fremdsprachige Expats – und dann auch noch Zürich-orientiert: Das Boomquartier Hochbord will nicht so richtig zur Stadt Dübendorf gehören. Doch jetzt zeigt Alt-Dübendorf seine Reize.
Im Westen ist Dübendorf so richtig urban: Das Hochbord ist nicht nur ein Quartier mit beeindruckender Hochhausdichte, sondern beherbergt auch einen ganz eigenen Mix aus Menschen von nah und fern, die modern und städtisch wohnen möchten – und sich die hohen Mieten leisten können.
Auf der anderen Seite Alt-Dübendorf, auch mit einem Sozialdemokraten im Stadtrat noch immer recht bürgerlich, mit aktivem Vereinsleben und dörflichen Strukturen inklusive Grüezi-Kultur.
Die Ringstrasse trennt diese zwei vermeintlich unterschiedlichen Welten. Doch nun möchte der Verschönerungsverein Dübendorf (VVD) eine Brücke schlagen – mit einem Speeddating, bei dem sich Vereine und Institutionen vorstellen. VVD-Präsidentin und EVP-Gemeinderätin Tanja Boesch erklärt die Beweggründe.

