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Bauarbeiten auf der Riedikerstrasse in Uster schränken bald Verkehr ein

Der Belag auf der Riedikerstrasse in Uster ist beschädigt, weshalb ihn der Kanton ersetzt. Während der Arbeiten gibt es Auswirkungen auf den Verkehr.

Auf der viel befahrenen Riedikerstrasse in Uster folgen schon bald Bauarbeiten. (Archiv)

Foto: Simon Grässle

Bauarbeiten auf der Riedikerstrasse in Uster schränken bald Verkehr ein

Wegen Schlaglöcher

Der Belag auf der Riedikerstrasse in Uster ist beschädigt, weshalb ihn der Kanton ersetzt. Während der Arbeiten gibt es Auswirkungen auf den Verkehr.

Wer von Mönchaltorf, Egg oder Maur in Richtung Uster fährt, nutzt in der Regel die Riedikerstrasse. Im Schnitt sind dies täglich gut 20’000 Autos. Doch der Belag ab dem Ortseingang Riedikon bis zur Riedikerstrasse 85 ist teilweise beschädigt.

Besonders für Velo- und Motorradfahrer können die Schlaglöcher gefährlich sein. Der Kanton ersetzt deshalb in den kommenden Wochen den Belag. Zugleich erneuert die Energie Uster AG Wasserleitungen in einem Teilabschnitt.

Ab dem 22. April beginnen die Bauarbeiten und dauern über mehrere Wochen bis voraussichtlich 16. Mai an. Für das Erneuern des Belags ist man jedoch auf trockenes Wetter angewiesen. Bei ungünstiger Witterung müssen die Arbeiten verschoben werden.

Die Auswirkungen auf den Verkehr

Während der Bauzeit können Auto- und Motorradfahrer den betroffenen Strassenabschnitt nur einspurig befahren. Um diesen aber so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, erfolgen die Arbeiten ab dem 28. April mehrheitlich in der Nacht. Die Ein- und Ausfahrt Berglistrasse und die Zufahrten zu umliegenden Liegenschaften müssen teilweise gesperrt werden.

Die Fussgänger und Velofahrer werden teilweise örtlich umgeleitet und können den Bereich der Baustelle somit passieren.

Weitere Bauarbeiten folgen

Zurzeit plant der Kanton ein Bauprojekt auf der Riedikerstrasse. So soll im Ortsteil Riedikon ein Flüsterbelag eingebaut werden. Doch dieses Vorhaben verzögert sich, da der Regierungsrat erst zu einem späteren Zeitpunkt über die Finanzierung entscheidet. Frühestens starten die Arbeiten voraussichtlich 2028. Dafür wurde bereits am 2. April Tempo 30 eingeführt, um die Lärmbelastung zu reduzieren.

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