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Gesellschaft

Kanton saniert die Sonnental-Kreuzung in Dübendorf – mit Folgen

Während die Sonnental-Kreuzung saniert wird, müssen die Anwohner im Quartier Hochbord mit deutlich mehr Verkehr leben.

Die Sonnental-Kreuzung in Dübendorf wenige Tage vor dem Beginn der Bauarbeiten.

Foto: Thomas Bacher

Kanton saniert die Sonnental-Kreuzung in Dübendorf – mit Folgen

Verkehrsknoten wird Grossbaustelle

Bis Ende September ist das Durchkommen an einem der wichtigsten Dübendorfer Verkehrsknoten erschwert. Die Umfahrung bringt dem Hochbord-Quartier viel Mehrverkehr.

Der Belag der Sonntal-Kreuzung in Dübendorf ist in einem schlechten Zustand. Deshalb wird der Verkehrsknoten, an dem die Zürich-, die Gockhauser- und die Ringstrasse aufeinandertreffen, vom Kanton aufwendig saniert. Die Bauarbeiten beginnen am 14. April.

Gleichzeitig mit dem Strassenbelag werden die Werkleitungen aufgefrischt und die Bushaltestellen hindernisfrei ausgebaut. Weiter wird die in die Jahre gekommene Lichtsignalanlage komplett erneuert. Der Zürcher Regierungsrat hat für das Vorhaben Ausgaben in Höhe von 3,89 Millionen Franken festgesetzt. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende September.

Belastung fürs Hochbord-Quartier

3000 Fahrzeuge passieren die Sonnental-Kreuzung in Spitzenzeiten pro Stunde. Um die Leistungsfähigkeit des Knotens während des Umbaus zu erhalten, gilt ab Ende April ein spezielles Verkehrsregime mit provisorischen Lichtsignalanlagen und einem Linksabbiegeverbot auf jeder Zufahrt zur Kreuzung.

Ein Teil des Verkehrs wird über das Hochbord-Quartier umgeleitet, was dort zu einer deutlichen Mehrbelastung führen wird. Mehrverkehr gibt es auch auf der Auenstrasse und der Neuen Stettbachstrasse. Wer von Gockhausen nach Schwamendingen gelangen will, muss einen beträchtlichen Umweg über die Ringstrasse in nördlicher Richtung und zurück über das Hochbord in Kauf nehmen.

Auch der Busbetrieb ist von den Bauarbeiten betroffen, da verschiedene Haltestellen verschoben werden. Der Veloverkehr wird weitläufig umgeleitet. Und auch die Fussgängerwege werden angepasst.

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