Die geheimnisvollen Stollen im Aatal
Tunnel sicherte Profit
Vor über 150 Jahren ist im Aatal gebohrt worden. Die Arbeiten versprachen eine blühende Zukunft.
Wer mit dem Zug durchs Aatal rollt, wird sie schon gesehen haben: Zwei Stolleneingänge führen auf der Seite des Seegräbner Ortsteils Sack in den Hang. Der mit einem Torbogen geschmückte Zugang endet schon nach der ersten Biegung vor einer grossen, stählernen Tür.
Das zweite Loch ist etwas weniger gut einsehbar und erinnert trotz Graffiti mehr an den Zugang zu einem Bunker. Wer sich ins Dunkel vorwagt, wird zuerst entlang von Betonwänden geführt, ehe diese in Nagelfluh übergehen. Doch nach rund 15 Metern ist auch hier Schluss: Eine Stahltür verhindert das Weitergehen.





