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In Dübendorf ist ein Ende der Schleichfahrt in Sicht 

Seit Monaten gilt für die S-Bahn in Dübendorf eine strikte Tempobegrenzung. Nun werden die Gleisschäden repariert.

Noch muss der Lokführer im Bereich der Empa/Eawag vom Gas, aber schon bald ist hier wieder Normalbetrieb angesagt.

Foto: Thomas Bacher

In Dübendorf ist ein Ende der Schleichfahrt in Sicht 

Bauarbeiten beginnen

Seit Monaten gilt für die S-Bahn in Dübendorf eine strikte Tempobegrenzung. Nun werden die Gleisschäden repariert.

Im vergangenen Oktober haben die SBB bei einer Routinekontrolle eine übermässige Abnutzung von Weichen und Gleiskreuzungen festgestellt. Seitdem gilt auf mehreren hundert Metern zwischen Stettbach beziehungsweise Wallisellen und dem Bahnhof Dübendorf eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h. Betroffen sind die Linien S5, S9, S14 und S15.

Es konnte knapp werden

Zwar gaben die SBB an, die Verzögerung von rund einer Minute könne im Normalfall wieder aufgeholt werden, indem auf anderen Streckenabschnitten die maximal zulässige Geschwindigkeit gefahren werde. Gerade in den benachbarten Bahnhöfen Schwerzenbach, Wallisellen und Stettbach konnte es für die Passagiere aber auch schon mal knapp werden, wenn sie noch einen bestimmten Anschluss erwischen wollten. 

Normalbetrieb in Reichweite

Nun ist aber Besserung in Sicht. Wie die SBB-Medienstelle auf Anfrage mitteilt, werden die Gleisarbeiten kommende Woche in Angriff genommen, bereits am nächsten Freitag ab 5 Uhr soll die Stelle dann wieder mit normaler Geschwindigkeit befahren werden können, so die SBB.  

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