Der Dübendorfer des Jahres setzt sich seit Kindsbeinen für die Natur ein
Verleihung der Dübi-Awards
Traditionell wurden am Dübendorfer Neujahrsapéro Awards in drei Kategorien vergeben. Für den Preisträger Dübendorfer des Jahres war dies ein sehr tiefgreifender Moment.
«Thomas Winter hat seit 1980 mit seinem grossen Wissen und sehr effizientem Handeln in der Natur in und um Dübendorf Gewaltiges erreicht», kündigte Stadtpräsident André Ingold (SVP) den Preisträger Dübendorfer des Jahres an.
So sei der heute 70-Jährige massgeblich für die Gestaltung Raubbüel, Schulhaus Gfenn, Heidenriet, Allmend Stettbach und Geeren verantwortlich. «Diese Gebiete zeigen sein Wirken heute noch eindrücklich.»
Erwähnenswert sei auch sein soziales Engagement – stets hätte sich Winter darum bemüht, alle Bevölkerungsgruppen in das Wirken in der Natur einzubeziehen. «1982 gründete er Öko- und Umweltteams mit Langzeitarbeitslosen für die Stadt Dübendorf», führte Ingold aus. «Über 50 Bio- und Ökohabitate konnten mit diesem Arbeitsprogramm in Dübendorf renaturiert oder revitalisiert werden.»

