Gesellschaft

Quartierbewohner hoffen auf Tempo 30 im Hochbord

Quartierbewohner kämpfen für Tempo 30 im Dübendorfer Hochbord.

Die SP-Vorstandsmitglieder Cedric Meury (links) und Remo Streich (rechts) übergeben Stadtpräsident André Ingold (SVP) die Petition Tempo 30 im Quartier Hochbord.

Foto: David Marti

Quartierbewohner hoffen auf Tempo 30 im Hochbord

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355 Anwohner haben eine Petition zur Einführung einer Tempo-30-Zone im Dübendorfer Hochbord unterschrieben.

Am Donnerstagnachmittag haben zwei Vorstandsmitglieder der SP Dübendorf eine Petition für Tempo 30 im Quartier Hochbord an Stadtpräsident André Ingold (SVP) übergeben. Das Anliegen zielt gemäss SP darauf ab, die Sicherheit auf Schul- und Verkehrswegen zu verbessern. Dies soll im Gebiet zwischen Zürich-, Ring- und Ueberlandstrasse verwirklicht werden.

355 Anwohner haben gemäss Vorstandsmitglied Remo Streich unterschrieben. Eigentlich wären damit auch genügend Unterschriften für eine Volksinitiative zusammengekommen. Doch Streich relativiert: «Es haben auch viele Expats unterschrieben.» Da diese nicht stimmberechtigt sind, wäre das Zusammenkommen von den nötigen 300 Unterschriften schwieriger geworden.

Vorbild für die SP war auch die Petition zu Tempo 30 im Gfenn. Diese ist bereits einen Schritt weiter und wird derzeit vom Stadtrat bearbeitet.

Für die Hochbord-Petition hat der Stadtrat nun sechs Monate für die Beantwortung Zeit. «Anschliessend entscheidet der Stadtrat, ob die Petition unterstützungswürdig ist», sagt Ingold.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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