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«Das Comeback motivierte mich, Hilfe zu holen»

Meret Schneider kehrt in den Nationalrat zurück – mit neuer Energie und einer bewussten Entscheidung für ihre Gesundheit.

Meret Schneider will sich für einen respektvollen Umgang mit Tieren starkmachen.

Foto: Rahel Zuber

«Das Comeback motivierte mich, Hilfe zu holen»

Meret Schneider im Interview

Die Grünen-Politikerin kehrt am Montag zurück in den Nationalrat. Sie sagt, was sie erreichen will – und wie sie an Gewicht zugelegt hat.

Chris Winteler

Vor einem Jahr verpasste Meret Schneider (32) knapp die Wiederwahl in den Nationalrat. Sie war tief enttäuscht. Rappelte sich auf. Und kniete sich rein: Die studierte Umweltwissenschaftlerin aus Uster ZH besuchte Bauernhöfe, hörte zu, packte mit an. Als Projektleiterin versuchte sie, Landwirte und Gemeinden von der Wichtigkeit der Direktvermarktung zu überzeugen.

Und jetzt, dank des vorzeitigen Rücktritts von Bastien Girod, kehrt sie zurück ins Bundeshaus. Sie hat sich viel vorgenommen. Auch was ihr Gewicht angeht, das oft für Spekulationen und böse Kommentare sorgte. Jetzt redet Meret Schneider zum ersten Mal offen darüber.

Frau Schneider, ein Jahr lang waren Sie nicht mehr im Nationalrat – sind Sie aufgeregt?

Vorfreudig aufgeregt, würde ich sagen. Die Zeremonie mit der Vereidigung und all den Formalitäten ist schon etwas sehr Feierliches. Es ruft einem noch mal in Erinnerung, wie verantwortungsvoll das Amt ist, dass man mit jedem Knöpflidruck einen Entscheid fällt, der wegweisend für unser Land sein kann.

Wie kehrt man zurück ins Bundeshaus, bringen Sie Gipfeli mit, machen Sie einen Apéro?

Gipfeli fürs Parlament? Das wären 246, eine ordentliche Bestellung. (lacht) Wenn man nachrutscht, passiert nicht viel, man ist halt einfach wieder da. Aber an die erste Fraktionssitzung der Grünen werde ich wohl einen Zvieri von einem Lokal+Fair-Betrieb aus Uster mitbringen.

Als im September bekannt wurde, dass Sie für Bastien Girod nachrücken, schrieben Sie: «Ich freue mich von Herzen, die politische Arbeit wieder aufnehmen zu dürfen – es gibt noch viel zu tun!» Woran denken Sie vor allem?

Ich will mich wieder für einen respektvollen Umgang mit Tieren starkmachen. Während meiner Abwesenheit herrschte da ein Vakuum. Ebenfalls sehr am Herzen liegen mir die Agrarpolitik und die Zusammenarbeit mit den Bauern. Sie spüren die Auswirkungen des Klimawandels ganz direkt.

Von welchen Interessenvertretern wurden Sie seit Bekanntwerden des Comebacks besonders umgarnt?

Sämtliche, wirklich sämtliche Tierschutzorganisationen aus der ganzen Schweiz haben sich bei mir gemeldet, tutti quanti, von den Tierheimen bis zu den Kaninchenfreunden. Inzwischen habe ich viele Vertreterinnen getroffen und mir ihre Anliegen angehört. Da sehe ich viel Potenzial für parlamentarische Vorstösse.

Sie sind bekannt dafür, viele Vorstösse einzureichen …

… da möchte ich mich in dieser Legislatur zurückhalten. Das heisst, ich will mehr Zeit und Energie dafür investieren, Themen parteiübergreifend anzupacken und mich abzusichern. Heute weiss ich, wie man etwas sinnvoll aufgleist. Falls ich merken sollte, dass bei anderen Fraktionen zu wenig zu holen ist, reiche ich die Motion gar nicht erst ein.

Welches Tier steht zuerst im Fokus?

Die Katze, fast zwei Millionen Katzen, davon unzählige verwahrloste Katzen, leben in der Schweiz. Das Katzenelend ist zwar weniger ersichtlich als in südlichen oder östlichen Ländern, aber die Tierheime sind am Anschlag. In vielen Gesprächen habe ich gehört, dass junge Kätzchen ertränkt, zu Tode geschlagen oder ausgesetzt werden. Das darf nicht sein. Mit meinem ersten Vorstoss will ich eine schweizweite Registrations- und Kastrationspflicht für Katzen, die ins Freie dürfen, erreichen. Nur so kann die massive Überpopulation eingeschränkt werden.

Man sieht Meret Schneider neben einer Katze
Katzenelend in der Schweiz: Viele Büsi werden ausgesetzt oder landen im Tierheim.

Die Katze ist zwar unser liebstes Haustier, sie hat aber immer mehr Feinde: Weil sie Vögel und Reptilien tötet und viel Fleisch frisst, schadet sie Anliegen wie Biodiversität und Klimaschutz. Und doch sind bisher alle Bemühungen für eine Kastrationspflicht abgeschmettert worden, zuletzt 2020. Warum solls jetzt klappen?

Die letzte Motion wurde von Doris Fiala eingereicht, sie hat sich aber nur halbherzig eingesetzt, bei der Abstimmung war sie nicht einmal selbst vor Ort. Ich werde versuchen, möglichst viele Verbündete aus anderen Parteien ins Boot zu holen. Bereits habe ich Treffen mit Kolleginnen aus der SVP und der FDP vereinbart.

Nicht zuletzt die Landwirte sträuben sich gegen eine Kastrationspflicht. Wie überzeugen Sie diese?

Das wird schwer. Die Bauern lassen sich halt generell nicht gern dreinreden. Sie wollen Katzen, die mausen. Aber die will ihnen ja niemand verbieten.

Sie haben sich bei den Landwirten einen guten Ruf als Vermittlerin erarbeitet, obwohl Sie Hauptinitiantin der Massentierhaltungsinitiative waren und sich generell für mehr Tierschutz und weniger Antibiotika einsetzten. Wie schafft es eine grüne junge Frau, bei den Bauern Gehör zu finden?

Ich bin mindestens so sturköpfig wie die Bauern. (lacht) Mit der Keule erreicht man jedenfalls gar nichts. Man muss Interesse zeigen und auch mal mithelfen beim Heuen, Plackenstechen und Käsemachen. Wenn man miteinander ins Gespräch kommt, merkt man: Wir haben das Heu oft auf der gleichen Bühne. Und am meisten freut es mich, wenn meine Vorstösse für die Umwelt und das Tierwohl von den Bauern mitgetragen werden. Hoffentlich auch bei den Katzen.

Haben Sie selber ein Büsi?

Nein, ich habe keinen speziellen Draht zu Katzen, ich streichle sie gern, aber eher im Stil von: Hoi Chatz, schön, bisch du au da. Mein Lieblingstier ist das Huhn, ein enorm intelligentes und empfindungsfähiges Wesen. Und Kühe habe ich auch extrem gern.

Man sieht eine graue Katze in die Kamera schauen.
«Hoi Chatz, schön, bisch du au da»: Büsi im Tierheim Strubeli in Hegnau/Volketswil ZH.

Dem Nutztier Huhn gehts besonders schlecht: Sie haben mal in einer «Arena»-Sendung gesagt, «ein Huhn hat im Backofen mehr Platz als zu Lebzeiten». Wie wollen Sie den Hühnern helfen?

Der Fleischkonsum stagniert, ist eher rückläufig, das gilt aber nicht fürs Geflügel. Wir importieren extrem viel Pouletfleisch, auch aus Käfighaltung in Ungarn und Slowenien. Sogar aus Brasilien, einem Land, das keinen Tierschutz kennt. Wir müssen viel besser kommunizieren, wie Importhühner gehalten werden. Ich bin mir relativ sicher, dass dem Konsumenten der Appetit auf dieses Poulet dann vergehen würde.

Kürzlich haben Sie in einer Kolumne auf Nau.ch die Migros wegen ihres Fleischimports kritisiert.

Es ist eine Katastrophe! Als klassisches «Migros-Chind» bin ich mit dem Werbeslogan «ein M tierfreundlicher» aufgewachsen. Die Migros hatte stets zum Ziel, nur Fleisch zu importieren, das die Tierstandards der Schweiz erfüllt. Heute will die Migros mit günstigem Importfleisch mit den Discountern konkurrieren. Das zu sagen, ist zwar nicht attraktiv, und vielleicht werde ich deshalb auch wieder abgewählt, aber: Jeden Tag Fleisch zu essen, ist schlicht nicht zeitgemäss. Wir müssen lernen, Fleisch mehr wertzuschätzen, auf Qualität und Tierhaltung zu achten – so unterstützen wir auch unsere Bauern.

Die Grünen scheinen neue Power dringend nötig zu haben. In der Schweiz und in Europa ist die Bewegung im Sinkflug – von einzelnen Abstimmungen abgesehen. Wie erklären Sie sich das?

Mein Eindruck ist, dass generell ein starker Anti-Grün-Reflex vorherrscht. Es heisst, die Grünen wollten uns den Fleischkonsum verbieten, das Autofahren und das Fliegen sowieso. Wir leben in einer krisengeschüttelten Zeit, man will jetzt Stabilität, wirtschaftlichen Aufschwung, deshalb wählt man Politiker, die einem das zumindest versprechen. Worauf ich sagen muss: Wenn man jetzt nichts gegen den Klimawandel unternimmt, erwartet uns eine noch sehr, sehr, sehr viel instabilere Zukunft.

Welche Fehler haben die Grünen gemacht?

In meinen Augen müssten wir uns stärker darauf fokussieren, die Breite der Bevölkerung für die ökologische Bewegung zu begeistern. Bislang richtet sich die Kommunikation vor allem auf ein bereits sehr überzeugtes, sehr ökologisches, sehr intellektuelles Publikum. Der Mensch ohne Maturitätsabschluss hat wohl oft das Gefühl: Also mit mir reden die nicht. Das muss sich ändern.

Gerade die Grünen werden oft als Hort einer «woken» oder militant linken Kultur betrachtet. Wie stehen Sie zu diesen Strömungen in Ihrer Partei?

Unter den aktiven Grünen, die ich kenne, erlebe ich diese Strömung nicht. Meiner Meinung nach wurde das vor allem im Zuge der Klimakleber, von denen wir uns ja auch aktiv distanzieren, stark hochgespielt. Die Grünen haben übrigens auch nicht die Absicht, den Genderstern obligatorisch einzuführen.

Was, denken Sie, beschäftigt die Bevölkerung zurzeit am meisten, wo müsste man ansetzen?

Was die Leute beschäftigt, ist sicher die Kaufkraft, das bewirtschaftet die SP sehr geschickt, da ziehe ich den Hut vor Cédric und Mattea. Ebenfalls zentral sind die Themen Dichtestress und Migration. Es werden immer mehr Menschen und vor allem immer mehr fremde Menschen. Das nutzt die SVP ganz gezielt, um Ängste zu schüren – in meinen Augen ist das verantwortungslos.

Aber nehmen die Grünen diese Sorgen genügend ernst?

Was ein Problem ist, ist die komplett fehlende Raumplanung. Wenn wir so zersiedeln, wie wir es jetzt machen, haben wir bald keine grünen Flächen mehr. Ich fordere: Schluss mit einstöckigen Aldi samt riesigen Parkplätzen! Dafür wird in den urbanen Zentren in die Höhe gebaut. Da muss der Denkmalschutz halt mal einen Schritt zurück machen. Im Ausland finden wir das Grossstadtfeeling ja auch cool.

Man sieht Meret Schneider neben einer Katze.
Ihr Lieblingstier ist das Huhn, doch beim Besuch im Tierheim verfällt Meret Schneider dem Charme der Katze.

Im vergangenen Jahr haben Sie den Politikbetrieb aus der Distanz verfolgt. Was ist Ihnen vor allem aufgefallen?

Der Ton hat sich verschärft. Das zeigt sich vor allem in der Sendung «Arena», sie ist dafür ein guter Gradmesser. Es war immer schon ein Schlagabtausch, die «Arena» ist kein Ponyhof, aber ich stelle fest, dass die Diskussionsbereitschaft erodiert, Verunglimpfungen werden in Kauf genommen. Als öffentliche Person muss man Anfeindungen aus der Bevölkerung aushalten können, aber ich verstehe nicht, dass man sich unter Politikern einer solchen Tonalität bedienen muss.

Denken Sie an eine bestimmte Partei, an bestimmte Politikerinnen und Politiker?

Klar ist gerade die SVP ein Hafen für all die Menschen, die frustriert sind, die sich oft etwas abgehängt fühlen und daher offener sind für einfache, plakative Lösungen. Aber ich beobachte generell, dass mehr ausgeteilt wird, dass die Zündschnur kürzer ist.

Im Mai sagten Sie, Sie würden es geniessen, keine öffentliche Person mehr zu sein. Ab nächster Woche sind Sie es wieder. Sorgen Sie sich deswegen?

Sorgen nicht, aber ich bin daran, mir ein dickeres Fell wachsen zu lassen. Man ist als Politikerin schon mit viel Hass konfrontiert. Die vernichtenden Kommentare, die persönlichen Angriffe wegen meines Aussehens, ausschliesslich von Männern, haben mich getroffen. Warum will man mich in den Boden stampfen? Ich weiss es nicht.

Kaum eine Politikerin musste in den sozialen Medien so viel einstecken wie Sie …

… das würde ich jetzt nicht sagen, eine Tamara Funiciello muss sicher mindestens genauso einstecken. Ich glaube, jede Parlamentarierin macht diese Erfahrung, egal wie sie aussieht. Auch nach diesem Interview wirds wohl wieder Hasstiraden, Androhungen von Vergewaltigung und Mordfantasien hageln.

Sie sind nicht auf den Mund gefallen, Sie haben auch ausgeteilt.

Da muss ich ganz, ganz klar widersprechen. Ich bin zwar auch scharfzüngig unterwegs, aber nie, wirklich nie, ziele ich auf die Person. Auch wenn ich diametral anderer Meinung bin als manche Kollegen im Parlament, respektiere ich sie für ihren Einsatz. Das macht niemand des Geldes wegen, sondern aus Überzeugung.

Im Sommer haben Sie sich von der Plattform X verabschiedet. Bleibts dabei?

Ich poste kaum mehr etwas. Ich empfinde die Plattform als zunehmend destruktiv: Schlammschlachten, Hassbotschaften, Russland-Propaganda, Videos mit ganz üblem Inhalt. Noch weiss ich nicht, wo ich künftig aktiv sein werde, als Politikerin muss man die Menschen in den sozialen Medien erreichen, das ist schon wichtig.

Sie haben in den vergangenen fünf Wochen einen mutigen Schritt getan und liessen sich im Zentrum für Essstörungen der Uni Zürich behandeln. Was war der Auslöser?

Ich habe schon sehr lange mit einer Essstörung zu kämpfen. Ich dachte immer, ich schaffe das schon allein. Offensichtlich nicht. Die Chance, nochmals im Nationalrat zu sein, motivierte mich dazu, Hilfe von aussen zu holen. Für die anspruchsvolle Arbeit brauche ich Energie und Stabilität – und wenn ich künftig weniger zerbrechlich wirke, ist das ein willkommener Nebeneffekt.

Man sieht Meret Schneider neben einer Katze.
«Ich will weiter an Gewicht zunehmen»: Meret Schneider besucht weiterhin eine Therapie.

Allen ist aufgefallen, wie mager Sie sind. Darüber reden wollten Sie in der Vergangenheit nie. Möchten Sie jetzt sagen, unter welcher Art Essstörung Sie leiden, seit wann Sie davon betroffen sind?

Ich leide schon sehr, sehr lange, seit meiner Kindheit unter Anorexie, das heisst, ich habe einfach nichts gegessen. Zwischendurch hatte ich immer mal wieder bessere Phasen und habe etwas zugenommen, dann verfiel ich wieder in alte Muster.

Was haben Sie in der Klinik gelernt?

Ich musste trainieren, regelmässig und ausgewogen zu essen. Mit der Vorgabe, wöchentlich an Gewicht zuzulegen. Zmorge, Zmittag und Znacht – und zwar ohne dafür eine Leistung zu erbringen. Ohne dass ich zuvor dies und das erledigt, das Sportprogramm absolviert und alle Vorsätze des Tages bewältigt habe. Essen darf nicht mehr Belohnung sein, sondern ist der Treibstoff, den mein Körper braucht.

Welche Unterstützung wünschen Sie sich? Haben Sie einen Lebenspartner? Welche Rolle spielen Ihre Parteifreundinnen?

Meine Fraktionskolleginnen und -kollegen sind wirklich grossartig. Sie wissen Bescheid, nehmen das Thema ernst, ohne ihm zu grosse Bedeutung beizumessen. Und es hilft mir, wenn ich mit ihnen essen gehen kann. Einen Partner habe ich derzeit nicht, ich bin auch glücklich so, aber wenn sich etwas ergibt, warum nicht?

Spüren Sie schon einen positiven Wandel?

Ich habe schon sehr viel mehr Energie. Das wird mir erst jetzt bewusst. Früher ging ich abends nicht mehr fort, fiel nur noch nudelfertig ins Bett, das ist jetzt schon anders. Dieses Gefühl will ich nicht verlieren.

Sie werden nun wohl oft hören, der ganze Politikstress tue Ihnen doch nicht gut. Was entgegnen Sie darauf?

Egal, was ich anpacke, ich mache alles mit vollem Einsatz. Entweder ganz oder gar nicht. Ich erwarte von mir, dass ich alle Dossiers kenne und fundiert mitreden kann. Neu bin ich in der Rechtskommission, das ist superspannend. Aber ich muss mich wirklich in die Materie einarbeiten, damit ich den juristisch versierten Kolleginnen und Kollegen das Wasser reichen kann.

Vom Idealgewicht sind Sie noch viele Kilos entfernt. Wie stellen Sie sicher, dass Sie nicht wieder in alte Muster verfallen, dass Sie weiterhin regelmässig und genug essen?

Zusammen mit einer Ernährungsberaterin habe ich einen ganz klaren Plan erstellt, damit ich weiss, was ich um welche Zeit essen werde. Zudem gehe ich weiterhin einmal pro Woche zur Therapie inklusive Gewichtskontrolle. Ich will weiter an Gewicht zunehmen.

Die nächsten Wochen werden Sie immer wieder auf die Probe gestellt – in mehrfacher Hinsicht. Es erwarten Sie zahlreiche Apéros und Weihnachtsessen. Wie werden Sie das meistern?

Ratsessen, Fraktionsessen, Essen von Interessengruppen, ich könnte mehrmals täglich fein essen – eine vegetarische Option ist mittlerweile Standard. An einigen Anlässen werde ich teilnehmen, und tatsächlich freue ich mich mega darauf. Überhaupt ist die Session ein bisschen wie ein Klassenlager, es macht auch sehr viel Spass.

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