«Enge Gassen, viele Leute – das ist richtiges Uster-Märt-Feeling»
Mehr Stände begeistern
Letztjährige Kritiker loben den diesjährigen Uster Märt: Der typische Charme sei zurück. Für die kommende Ausgabe sind aber noch Fragen offen.
Nach 17 Uhr wurde es am ersten Markttag des Uster Märt zunehmend enger. Dichte Menschenmassen strömten ins Stadtzentrum, angelockt von Glühwein, gebrannten Mandeln und den vielfältigen Marktständen.
Das Vorankommen wurde zur Geduldsprobe, denn zwischen Foodtrucks und Ständen stockte der Strom der Besucher immer wieder. Um vorwärtszukommen, musste man sich an wartenden, schwatzenden Menschen vorbeiquetschen. «Sorry, dörf i schnell dure», war einer der häufigsten Sätze des Abends.


