So geht es weiter auf dem Flugplatz Dübendorf
Natur, Erholung – und Flugis
Es wird etwas konkreter: Kanton und Anrainergemeinden zeigen auf, wie der Dübendorfer Militärflugplatz umgenutzt werden soll. Betreten verboten – damit ist demnächst Schluss.
Erst das Konzept, jetzt der Masterplan: Zwei Jahre, nachdem Kanton und Anrainergemeinden das «landschaftliche Zielbild» für den Militärflugplatz Dübendorf veröffentlicht haben, zeigen die Planer nun auf, wie die bestehende, weite Wiesenlandschaft in den nächsten Jahren für Besucher zugänglich gemacht werden soll. Bisher war das Gelände grösstenteils Sperrgebiet für die Öffentlichkeit, mit Ausnahme einiger Bereiche des Innovationsparks im Westen.
Ein Turm und Platz für Foodtrucks
Auf elf Hektaren ist ein Park für eine, gemäss Mitteilung, «ruhige Natur- und Erholungsnutzung» geplant – mit Ausblick auf das Säntispanorama. Und auf das Flugfeld und die Pisten. Denn ein Ende des militärischen Flugbetriebs ist nicht absehbar.

