Abo

Gesellschaft

Forensische Psychologin erklärt, warum wir einen «Sündenbock» brauchen

Der tragische Tod von Muriel Furrer hat eine Welle von Spekulationen ausgelöst. Psychologin Henriette Haas sieht darin eine natürliche Reaktion.

Forensische Psychologin erklärt, warum wir einen «Sündenbock» brauchen

Nach Tod von Muriel Furrer

Der Unfalltod der Egger Radjuniorin Muriel Furrer hat in der Bevölkerung viele Spekulationen ausgelöst. Das sei zutiefst menschlich und eine Art Selbstschutz, sagt Psychologin Henriette Haas.

Fabienne Sennhauser

Ein schwerer Unfall in einer kurvenreichen Abfahrt nach Küsnacht hat die Radjuniorin Muriel Furrer während der Weltmeisterschaften in Zürich das Leben gekostet. Nach wie vor ist kaum etwas über die genauen Hintergründe bekannt.

Für viele Menschen ist das nicht nachvollziehbar. Sie äussern ihre Empörung und ihr Unverständnis – und stellen zahlreiche Vermutungen darüber an, warum die junge Sportlerin hat sterben müssen. Auch die Kantonspolizei Zürich bestätigt auf Anfrage der Redaktion, solche Meldungen erhalten zu haben.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.