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Gesellschaft

Neues Konzept beim Juckerhof: Seegräben zieht eine Zwischenbilanz

Der Hof samt Kürbisausstellung lockt Tausende ins Dorf. Neue Massnahmen sollten den Aufmarsch beschränken. Hat's geklappt?

Neues Konzept beim Juckerhof: Seegräben zieht eine Zwischenbilanz

Zeigen Änderungen eine Wirkung?

Die Herbstsaison ist in Seegräben nie ruhig. Der Juckerhof und seine Kürbisausstellung locken Tausende Besucher in das kleine Dorf. Neue Massnahmen sollen den Aufmarsch nun beschränken. Funktioniert das?

«Seegräben – besetzt», so markant beschreibt ein Parkschild die Lage in Seegräben am Montagnachmittag. Der Parkplatz ist um 16 Uhr voll besetzt. Grund dafür: die jährliche Kürbisausstellung des Juckerhofs. Zwar besuchen die meisten Gäste den Hof über das Wochenende, doch auch unter der Woche bleibt die Jucker Farm ein beliebtes Ausflugsziel.

Am Strassenrand stehen junge Verkehrskadetten, welche die Strassenlage regeln. «Das ist normal so», erzählt einer von ihnen, «zudem haben gerade die Herbstferien angefangen, was noch mehr Besucher herbringt.»

An den Strassenrändern stehen Umleitungs- und Parkverbotsschilder bereit, um den Aufmarsch am Wochenende zu begrenzen.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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