Gesellschaft

Schulhaus Engelburg in Rikon hat seine Endhöhe erreicht

Am Mittwoch luden Gemeinde und Bauleitung zur Aufrichte beim Schulhaus Engelburg. Doch bis wieder Schüler ein- und ausgehen, bleibt einiges zu tun.

Bauleiter Andreas Möckli (links) feierte mit seiner «Crew» das Richtfest des Schulhauses Engelburg in Rikon.

Foto: Simon Grässle

Schulhaus Engelburg in Rikon hat seine Endhöhe erreicht

Richtfest in der Gemeinde Zell

Fünf Monate nach Baustart feierten die Verantwortlichen die Aufrichte des aufgestockten Schulhauses Engelburg in Rikon. Es soll bereits im nächsten Sommer wieder in Betrieb genommen werden.

Seit Mai wird auf dem Schulareal Engelburg in Rikon gebaut. Für 14,4 Millionen Franken wird das Oberstufenschulhaus renoviert und um zwei Geschosse erweitert.

Am Mittwoch galt es, einen ersten baulichen Höhepunkt zu feiern: Die beiden zusätzlichen Geschosse sind aufgesetzt, die Endhöhe des Gebäudes – bis zur Dachkante sind es gut 14,5 Meter – ist erreicht.

Gefeiert wurde das Richtfest mit traditionellen Ritualen, angefangen mit dem Verlesen eines Richtspruchs, der auf einer Holztafel graviert worden war. «Und nun, du Glas, fahr hin zum Grunde, geweiht sei dieser Bau zur Stunde!», endete dieser.

Im Anschluss daran, so will es das Ritual, warfen die in tradi­tioneller Montur gekleideten Arbeiter ihr Glas gen Boden. Zerspringt es, soll das Glück bringen. Die Verantwortlichen, darunter der zuständige Gemeinderat Markus Kernen, bedankten sich zudem bei allen Beteiligten für die unfallfrei verlaufene Bauphase.

Pünktlich zum Start des nächsten Schuljahrs ist der Einzug ins erweiterte und aufgefrischte Schulhaus geplant. Jetzt geht es an den Innenausbau.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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