Operette «Fledermaus» soll Loch in der Kasse verhindern
Vor der Premiere in Hombrechtikon
Bei der Operettenbühne Hombrechtikon waren die Ausgaben letztes Jahr höher als die Einnahmen. Mit einem berühmten Stück und Einsparungen soll es besser werden.
Von draussen ist kein einziger Ton zu hören. Nichts deutet an diesem warmen Spätsommerabend darauf hin, was sich hinter der Eingangstür des nüchtern-modernen Gemeindesaals in Hombrechtikon verbirgt.
Beim Öffnen der Tür taucht man sogleich in eine andere Welt ein. Orchesterklänge, Operettenstimmen, farbenfrohe Kostüme, Bühnenlicht und 500 weinrote Plüschklappsessel in aufsteigender Anordnung: Bei der Operettenbühne Hombrechtikon (OHO) ist die Hauptprobe in vollem Gange.

