Spezieller Mörtel soll Römerkastell in Pfäffikon Halt geben
Antik und beschädigt
Auch Ruinen müssen ab und zu geflickt werden: Fernando Hilber und sein Team arbeiten derzeit daran, das Römerkastell Irgenhausen vor weiteren Schäden zu bewahren. Ein Besuch auf der Baustelle.
Es ist das wohl älteste Bauwerk im Oberland: das Römerkastell Irgenhausen am südlichen Dorfrand von Pfäffikon. Fast jeder, der in der Region aufgewachsen ist, hat die mittlerweile über 1500-jährige Ruine wohl auf einer Schulreise besucht.
Doch der Zahn der Zeit nagt nach wie vor am Mauerwerk. Darum muss die Gemeinde Pfäffikon immer wieder grosse Summen für Sanierungen aufwenden.
So ist seit Anfang August wieder Hämmern auf dem Hügel zu hören. Derzeit arbeitet das Team der T. Neuweiler GmbH aus Winterthur an der Instandsetzung der wetterseitigen Nordwestfassade.
