«Fast wie Ferien im Napfgebiet» – auf der Strahlegg
Ab auf die Hütte
Gemütliche Mittagsstimmung auf der «Sennhütte» unweit des Schnebelhorns. Hier schmecken trotz Hitze Bratwurst und Spätzli. Kein Wunder, bei diesem Ausblick.
Wer mit dem Auto zur «Sennhütte» fährt, muss damit rechnen, dass die Strasse eng wird. Nach jeder Kurve denkt man, hier wäre der Weg zu Ende. Doch dieser schlängelt sich immer weiter. An den Häusern des Wagerenhofs vorbei, wo die Reporterin fast ein Huhn überfährt. Balzende Schmetterlinge an der Windschutzscheibe.
Kein Wunder, dass die neue Pächterin Bettina Fleps die meiste Zeit direkt da oben auf der Strahlegg bleibt – auf 1028 Metern über Meer. «Einmal die Woche mache ich Ferien in Hinwil», sagt sie scherzhaft. Dort hat sie eine Wohnung.
Seit Ende Juni schmeisst die Allgäuerin unterhalb des höchsten Bergs des Kantons den Laden. Unterstützt wird sie von Irim Gashi und seinem Bruder, dem Koch Fitim Gashi.
