Gemeinden müssen 4800 Asylsuchende mehr unterbringen
Zürich und die höhere Asylquote
Container, Abbruchhäuser, Zivilschutzanlagen – und vielleicht eine Zeltstadt: Trotz neuer Ideen erfüllen nur die wenigsten Gemeinden die neue Aufnahmequote von 1,6 Prozent.
Viele Menschen flüchten aus Krisengebieten in Richtung Europa, und dieser Umstand betrifft auch die Zürcher Gemeinden.
Allein im Mai haben 2357 Personen ein Asylgesuch in der Schweiz gestellt. Sie kommen vor allem aus Afghanistan, der Türkei, Eritrea und Algerien. Die Zahl ist höher als vor Jahresfrist, der Bund rechnet mit anhaltend vielen geflüchteten Menschen.

