Jetzt warten die Subunternehmer noch länger auf ihr Geld
GZO-Neubau
Die Zürcher Baufirma Steiner AG hat Nachlassstundung beantragt. Für die am GZO Spital Wetzikon beteiligten regionalen Unternehmen sind das schlechte Nachrichten.
Die Schlagzeilen um die Steiner AG reissen nicht ab. Vor einem Monat hatte der Totalunternehmer den Vertrag mit dem GZO Spital Wetzikon einseitig gekündigt und sich in der Folge einen offenen Schlagabtausch mit den Verantwortlichen des Regionalspitals geliefert.
Nun hat Steiner beim Bezirksgericht Zürich ein Gesuch für eine provisorische Nachlassstundung eingereicht. Hintergrund sei ein Liquiditätsengpass, der die Geschäftstätigkeit gefährdet habe.
