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Gesellschaft

Jetzt warten die Subunternehmer noch länger auf ihr Geld

«Unvorhersehbare Entwicklungen» führten bei der Steiner AG zu einem Liquiditätsengpass. Deshalb hat die Firma ein Gesuch für eine provisorische Nachlassstundung eingereicht.

Jetzt warten die Subunternehmer noch länger auf ihr Geld

GZO-Neubau

Die Zürcher Baufirma Steiner AG hat Nachlassstundung beantragt. Für die am GZO Spital Wetzikon beteiligten regionalen Unternehmen sind das schlechte Nachrichten.

Eleanor Rutman, Sandro Compagno

Die Schlagzeilen um die Steiner AG reissen nicht ab. Vor einem Monat hatte der Totalunternehmer den Vertrag mit dem GZO Spital Wetzikon einseitig gekündigt und sich in der Folge einen offenen Schlagabtausch mit den Verantwortlichen des Regionalspitals geliefert.

Nun hat Steiner beim Bezirksgericht Zürich ein Gesuch für eine provisorische Nachlassstundung eingereicht. Hintergrund sei ein Liquiditätsengpass, der die Geschäftstätigkeit gefährdet habe.

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