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Gesellschaft

Bauer Nef sieht wegen neuer Deponie seine Existenz bedroht

In Maur soll eine ehemalige Deponie wieder in Betrieb genommen werden. Kühen würde damit das nötige Weideland fehlen.

Bauer Nef sieht wegen neuer Deponie seine Existenz bedroht

Standort nahe der Maurmer Looren

In Maur soll eine ehemalige Deponie wieder in Betrieb genommen werden. Damit würde den Kühen eines nahen Bauernhofs das nötige Weideland fehlen.

Hanspeter Nef erhielt Anfang Monat eine Hiobsbotschaft. Gleich angrenzend an seinen Hof soll eine Deponie entstehen. Dort, wo seine rund 60 Kühe ihr Futter finden. Sein Vater begann auf dem Betrieb 1956 als Pächter. Mittlerweile gehört den Nefs ein guter Teil der Weidefläche. Weiteres Land hat Hanspeter Nef zugepachtet.

Der 61-Jährige möchte den Betrieb demnächst an seinen Sohn weitergeben. «Der steht in den Startlöchern», meint Nef. Doch nun sieht er die Existenzgrundlage seiner Familie gefährdet. «Ohne die Weidefläche in Hofnähe wäre die Tierhaltung auf dem Betrieb nicht mehr möglich», unterstreicht er. «Der Hof müsste also aufgegeben werden!»   

Erst vor wenigen Jahren aufgewertet

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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