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Gesellschaft

«Eine gewaltfreie Jugend wird es nie geben»

Gegen Jugendkriminalität: In Bubikon wurde gemeindeübergreifend nach Lösungsansätzen im Kampf gegen den Vandalismus gesucht.

Sicherheitsforum in Bubikon

Die Mojuga lud zu einem Vernetzungsanlass ein mit dem Ziel, dass sich die Vertreter von Gemeinden und Behörden austauschen und Lösungsansätze diskutieren konnten.

Das Thema Jugendkriminalität ist aktuell sehr präsent im Oberland. In Dübendorf ist die Jugendpolizei regelmässig auf Patrouille unterwegs, in Greifensee will die Gemeinde zusammen mit der Stadtpolizei Uster die Ressourcen erhöhen und den Jugenddienst ausbauen.

Das von der Stiftung Mobile Jugendarbeit (Mojuga) organisierte Sicherheitsforum in Bubikon zum Thema «Vandalismus und Littering» war deshalb für die Vertreter verschiedener Gemeinden und Behörden von höchstem Interesse.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und Branchen sind an diesem Vormittag im Bubiker Mojuga-Raum versammelt und in angeregte Gespräche vertieft. «Ich bedaure, Sie unterbrechen zu müssen, schliesslich sind Gespräche an einem Vernetzungsanlass mehr als erwünscht», sagt Rémy Schleiniger. Er ist Geschäftsleiter der Stiftung Mojuga.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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