Saland hat seinen Volg-Laden zurück
Nach Sanierung
In den vergangenen vier Wochen mussten Konsumenten aus Saland auf «ihren» Dorfladen verzichten. Seit Donnerstag ist der Laden wieder offen – in aufgefrischter Form.
Knapp einen Monat mussten die Saländerinnen und Saländer auf ihre Einkaufsmöglichkeit im Dorf verzichten. Der Volg-Laden wurde einer technischen und optischen Aufwertung unterzogen.
Seit Donnerstag ist der Dorfladen an der Ecke Hittnauer-/Tösstalstrasse nun wieder geöffnet. «Es war an der Zeit, den Laden optisch aufzufrischen», sagt Dirk Steinegger, Ressortleiter Detailhandel bei der Volg Detailhandels AG.
Der letzte Umbau liegt nunmehr neun Jahre zurück. Bei der jüngsten Sanierung wurde das Ambiente des Ladens, sprich Bodenbeläge und Wände, angepasst. Ganz zur Freude der Vermieterin Susanne Wittwer, die selbst lange bei Volg arbeitete. «Die Farben gefallen mir sehr, das Ganze wirkt sehr einladend.»
Die Auffrischung diente aber auch der Effizienzsteigerung. Das erkennt man beispielsweise daran, dass neu alle Kühlregale Türen haben, um Energie zu sparen.
Um die Abläufe zu vereinfachen, wurde zudem im Kassenbereich ein neuer Durchgang zu Büros und Lagerräumen geschaffen. Auch in Letzteren gibt es Anpassungen: Die Waren werden neu nach der Anlieferung direkt auf Trolleys verladen. «So kann das Personal die Artikel direkt in den Verkaufsraum mitnehmen und dort einräumen», so Steinegger.
Laden kommt durchwegs gut an
Wie bisher hat der Laden von 7 bis 19.30 Uhr geöffnet. Rund 2200 Artikel zählt das Sortiment der Saländer Volg-Filiale. Darunter sind auch regionale Produkte wie Brote aus der Bäckerei-Konditorei Voland oder Honig aus Bauma.
Der aufgefrischte Laden punktet bei den Kunden und der Belegschaft gleichermassen. «Ich habe viel Lob erhalten», sagt Verkäuferin Renata Schmidt. «Eine Stammkundin hat mir sogar im Vorfeld mehrmals geschrieben und betont, wie sehr sie sich auf die Neueröffnung freut.» Und auch für Schmidt ist das Arbeiten jetzt angenehmer, da alles übersichtlich ist und seinen Platz hat.
