Wie man die Fallen erkennen kann
Online-Kriminalität
Im Internet locken immer mehr Betrüger mit dem schnellen Geld. Ein kleiner Ratgeber zum Selbstschutz.
Sei es mittels Anzeigen auf Online-Portalen, in den sozialen Medien, per SMS auf dem Mobiltelefon oder in der Mailbox: Immer öfter versuchen Betrüger mit hinterhältigen Methoden den Menschen im digitalen Raum über den Tisch zu ziehen.
Dementsprechend ist Vorsicht geboten – speziell, wenn es ums Geld geht. Bei vermeintlich extrem lukrativen Angeboten gilt: Was zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es in den allermeisten Fällen auch.
Oft werden die Angebote als Artikel etablierter Medienplattformen wie «Blick», «20 Minuten» oder «Tages-Anzeiger» getarnt. Die Aufmachung scheint auf den ersten Blick echt, beim zweiten lassen sich aber schnell Fehler erkennen: etwa ein hochdeutsches scharfes S (ß), ein falsches Geschlecht oder holprige Formulierungen. Zusätzlich stimmt die Web-Adresse nicht mit derjenigen des Mediums überein.

