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Gesellschaft

Das Eschensterben in Uster geht weiter

Erneut müssen am Greifensee rund 130 kranke Eschen gefällt werden. Ein Mittel gegen die heimtückische Pilzkrankheit existiert nicht, aber es gibt Hoffnung.

Das Eschensterben in Uster geht weiter

Schon wieder!

Und wieder müssen in Uster Eschen gefällt werden. Rund 130 von einem Pilzbefall geschwächte Bäume sind es dieses Mal.

Rund 130 Eschen müssen in den nächsten Tagen entlang dem Ägertenweg und dem Uferweg im Erholungsgebiet Harnischbaum in Uster gefällt werden.

Die Bäume sind geschwächt durch Pilzbefall und könnten jederzeit umstürzen. Die Bäume sind unterschiedlich alt, der Stammdurchmesser reicht von schlanken 16 bis zu stämmigen 68 Zentimetern.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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