Uster will «städteplanerischen Dinosaurier» beerdigen
Verzicht auf Eschenbüel-Planung
Am Westrand von Uster sollte eigentlich ein neues Quartier für 2100 Einwohner entstehen. Geht es nach dem Willen des Stadtrats, wird daraus nichts.
Die Dimensionen für die Überbauung des Eschenbüels zwischen der Zürich- und der Sonnenbergstrasse sind riesig: Auf einer Fläche von 23,6 Hektaren sollen dort, wo heute noch Kühe weiden, Wohnungen für 2100 zusätzliche Ustermerinnen und Ustermer entstehen.

Zudem könnten dort rund 425 neue Arbeitsplätze in Läden, Büros und Gewerbe geschaffen werden. Und schliesslich sind dort ein Kindergarten, öffentliche Plätze, eine Wertstoffsammelstelle, eine grosse oberirdische Sammelgarage und Veloabstellanlagen geplant.

