Ein Walder lässt in Todesfall ermitteln
Neuer Krimi von Martin Widmer
Eine Kriminalpolizistin und ein Journalist klären ein Verbrechen auf. Arrangiert hat das ein Walder mit einer Vorliebe für feines Essen.
Für seinen Krimi-Erstling benötigte er sechs Jahre. Den zweiten hat er in zweieinhalb Jahren zu Papier gebracht. Wobei es auch hier mehrere Anläufe brauchte. Erst die dritte Fassung von «Finsternis am Vierwaldstättersee» hat Martin Widmer schliesslich gepasst.
Wie es sich für einen Krimi gehört, lässt der Walder Autor auch in seinem jüngsten Werk wieder sterben. Im Göscheneralpsee wird die Leiche eines vermissten Managers gefunden, der an einem umstrittenen Projekt für ein Luxusbaumhotel am Urnersee beteiligt war.
